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Gemeindebrief

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06/07/15

POSAUNE Team

Im Gespräch:

das POSAUNE Team blickt zurück

 

Arbeit am Gemeindebrief: Planen, gestalten, viel nachlesen und sich informieren auch über theologische Zusammenhänge, Verantwortung übernehmen, in harmonischer Gemeinschaft arbeiten, vielleicht auch so manches innerhalb der Kirchengemeinde bewegen können, aber auf jeden Fall Informationen weiterleiten. Diese Jahre haben viel Spaß gemacht.

Unsere Aufgabe ist die, neben dem Schreiben mancher Artikel, das Layout der Posaune. Also einfügen von noch fehlendem Bildmaterial und den Text passend auf den Seiten verteilen. Die Gestaltung der Kinderseite, sowie der Geburtstagsseite. Das Fotografieren und mit einem Teil der Fotos die Titelseite ausarbeiten. Also Blickpunkte schaffen.

Computer und Internet erleichtern die Arbeit. Am Anfang mussten wir viel Lehrgeld zahlen, doch mittlerweile geht alles leichter von der Hand. So lange uns der Schreibstoff nicht ausgeht, oder das Geld, werden wir noch ein paar Jahre weitermachen. Herbert und Andrea Braun

 

15 Jahre Posaune, dass wir solange die Kirchenzeitung zusammenstellen, daran hätte ich damals nicht gedacht. Die anfänglichen Schwierigkeiten meisterten wir ganz gut und heute haben wir alles im Griff.

Jedes Mal ist es spannend was für Themen wir in der nächsten Ausgabe bringen. Über die Jahre sind wir als Team gut zusammen gewachsen. Ich fände es toll, wenn sich auch andere Gemeindeglieder zwischendrin mit einbringen würden. Aber leider ist die Bereitschaft dafür recht dürftig. Kerstin Brück

 

15 Jahre Posaune, eine schöne Leistung. Wenn ich zurückdenke, wie wir einmal angefangen haben, kann ich heute nur sagen: wir sind ein gutes Team.

Am Anfang standen immer wieder neue Anforderungen an unsere Technik. Hier ein neues Programm, da zu wenig Arbeitsspeicher. Dann wieder ein neues Programm, und auch ein neuer Rechner. Aber diese Probleme sind beseitigt. Vielseitige Themen, die auch nicht immer einfach waren, haben über die Zeit die Posaune immer wieder interessant gemacht.

Wir werden versuchen, die Posaune weiterhin für Sie herauszubringen. Uwe Brück

 

Ich habe mich erst etwas später dem Team angeschlossen. Das Verfassen von Texten für die Posaune macht mir Spaß und stellt auch immer wieder mal eine Herausforderung dar. Bei den Treffen mit den Teamkollegen und der Suche nach neuen Themen entsteht so manche „heiße Diskussion“. Dabei ist es immer wieder interessant, wenn wir unsere Ideen zu einer neuen Ausgabe der Posaune zusammen führen. Auf die nächsten 15 Jahre! Gabi Kaul

 

15 Jahre Posaune. So schnell vergeht die Zeit. Die Idee einen Gemeindebrief zu gründen entstand bei einem Konfirmandenelterngespräch. Den Vorschlag fand ich gut und Herbert, Andrea, Uwe, Kerstin und dann auch Gabi waren bereit sich in diese Arbeit zu stürzen. Doch gleich zu Anfang wurden uns Hürden in den Weg gelegt. Der Haushalt der Kirchengemeinde war im Minus, so erhielten wir vom KSV die Auflage, den Gemeindebrief mit Spenden zu finanzieren. Dank der Spender, die uns von Anfang an unterstützt haben und dank der Tatsache, dass unsere Redakteure nicht nur ehrenamtlich den Gemeindebrief erstellen, sondern auch kräftig mitgeholfen haben, die Druckkosten durch den Verkauf von Maultaschen auf dem Weihnachtsmarkt in Bockenau abzudecken, ist uns das bisher gelungen. Viele Konfirmandenjahrgänge haben uns dabei mit ihren Eltern unterstützt und ebenfalls zu danken ist den Ehrenamtlichen, die den Gemeindebrief in all den Jahren verteilt haben und so dafür sorgten, dass er die Leser auch erreicht. Das Gemeindebriefprojekt beruht von Anfang an auf Teamarbeit und in diesem Team mitzuarbeiten hat auch mir sehr viel gebracht, zeigt es doch, dass man auch unter schwierigen Bedingungen einiges erreichen kann, wenn sich Menschen, denen ein Anliegen wichtig ist, zusammentun und dann auch Unterstützung finden. Diese kommt auch in Form von Gastbeiträgen, einige schreiben recht regelmäßig für unseren Gemeindebrief, zeitweise konnten wir Uli Reussner als Mitstreiter für unsere Redaktion gewinnen, aber wir freuen uns weiterhin über jeden Neuzugang, denn wir sind zwar ein eingespieltes, aber dennoch offenes Team. Stefan Maus

10jähriges Bestehen des Gemeindebriefes

In der Redaktion sind vertreden v.l. Stefan Maus, Gaby Kaul, Uwe Brück, Kerstin Brück, Herbert Braun und Andrea Braun.

 

 

 

 

 

 

 

Wir, das Posaune-Redaktions-Team haben mit dieser Ausgabe „10 Jahre Gemeindebrief“ erfolgreich hinter uns gebracht. Unsere erste Ausgabe erschien zum 01. Juli 1996.

 

Ausgangspunkt für die „Posaune“ war damals ein Gesprächskreis der Katchumenen – Eltern und Herrn Maus. Wir trafen uns während der Unterrichtsphase unserer Kinder regelmäßig zu Gesprächen über die Kirche und ihre Entwicklung und irgendwann kam dann der Entschluss, man könnte doch einen Gemeindebrief erstellen. Gabi Kaul gesellte sich über den damaligen Frauentreff zu uns und so kam das jetzige Redaktionsteam zusammen. Dieses Vorhaben wurde in der Gemeinde gut angenommen.

Über die Jahre kamen einige Beiträge zusammen. Manchmal, gerade im Sommer wenn nicht so viel in der Kirchengemeinde geschieht, saßen wir zusammen und dachten „oh je“, wie bekommen wir die Seiten voll? Aber nach 2 Stunden hatten wir dann doch immer genug Einfälle, um unsere 16 Seiten zu füllen. Manche Themen sind heiß diskutiert worden; ob und wie man sie schreibt und es gab auch einiges zu lachen. Manche Gastschreiber konnten wir gewinnen und wir freuen uns auch jetzt noch über jeden, der mit eigenen Vorschlägen kommt um mal einen Bericht in der Posaune zu schreiben. Also nur weiterhin Mut dazu. Erfreulich für uns ist es natürlich auch, dass so manche katholischen Mit-Christen auch sehr gerne unseren Gemeindebrief lesen und somit auch ein kleines Stück Ökumene geschaffen wurde.

 

Es sei noch erwähnt, dass sich in all den Jahren, die Posaune fast ausschließlich über Spenden und die Maultaschenaktion am Bockenauer Weihnachtsmarkt finanziert. Hier sei noch mal allen die uns unterstützen recht herzlich gedankt.

Wir, das Redaktionsteam, freuen uns jetzt auf die nächsten Jahre und hoffen, dass es „die Posaune“ noch recht lange gibt.

Kerstin Brück