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Musik Gospelfreizeit

Gospelfreizeit 2018 in Griechenland Für nächstes Jahr ist eine Gospelfreizeit mit Hans-Jörg Fiehl, ein generationsübergreifendes Projekt für Jugendliche und Erwachsene, geplant. Vom 25.6. bis zum 5.7. sind wir in der Ferienanlage „Idyllion“ in Selianitika in Griechenland zu Gast. Das Idyllion (www.idyllion.eu) liegt direkt am Meer und besteht aus mehreren Bungalows und Ferienwohnungen, die von einem großen Garten umgeben sind. Es wendet sich mit seinem Angebot speziell auch an Chöre, Orchester und Musikvereine (überdachte Bühne, Proberäume, Instrumente) Gospelmusik ist etwas was Menschen über alle Altersgrenzen verbindet und Körper, Geist und Seele gut tut. Das Gospeln wird aber nicht unsere ganze Zeit beanspruchen. Es bleibt genug Raum für Strand und Meer, Land und Leute, zum Entspannen und gemütlichen Beisammensein. Wir haben 40 Teilnehmende vorgesehen. HansJörg Fiehl wird die Gospelfreizeit auch in seinen Chören bewerben. Wer Interesse hat, bitte ich sich umgehend bei mir zu melden (06758 250 bzw. evkgmbockenau@t -online.de) . Der Teilnehmerbeitrag wird bei ca. 660 € liegen. Die Kosten für Übernachtung und Verpflegung, Transport in Griechenland und den Gospelworkshop stehen bereits fest. Wir sind gerade auf der Suche nach einer günstigen Flugverbindung, was dadurch erschwert wird, dass bei einigen Anbietern noch keine Flugpläne für diesen Zeitraum vorliegen. Für Jugendliche wird es eine Ermäßigung von ca. 100 € geben. 

05/16/17

Swing low

09/23/07

I open my mouth

09/23/07

Kyrie eleison

09/23/07

Down by the riverside

09/23/07

Give glory to good saints

09/23/07

Lean on me

09/23/07

We shall overcome

09/23/07

I love you

Gospelfreizeit in Sizilien

Gospel-Experience 2007 auf Sicilia


Experiences ( Erfahrungen ) haben wir in unserer
Gospelfreizeit auf Sizilien viele gesammelt, einige von
diesen wollen wir hier preisgeben:

Sizilianer sind herzliche Menschen

Unser Empfang mitten in der Nacht, um genau zu sein
waren wir schon um 2.00Uhr da, war beeindruckend:
Alle unsere italienischen Mitstreiter waren wach
geblieben, hatten uns sizilianische Häppchen gerichtet
und empfingen uns in ihrer herzlichen Art.

Italienische Küche ist ein kulinarischer Genuss

Mariella – unsere italienische Köchin vor Ort, ist eine
Meisterin in ihrem Fach. Täglich verwöhnte sie uns mit Pasta (Nudeln) und
anderen Spezialitäten, so dass alle gern dem Ruf „a tavola – zu Tisch“ folgten.

Bereitschaft zur Improvisation ist unabdingbar im Süden


Auf der Suche nach einem geeignetem Ort für unser Abschlusskonzert,
landeten wir schließlich in der „Casa di Riposo Evangelica Valdense“ - einem Seniorenheim,
dem eine kleine waldensische Kirche angeschlossen ist.
Das italienische Temperament der Bewohner und damit gleichzeitig unserer Zuhörer, war beeindruckend.

Der sizilianischen Sonne hält Sonnenschutzfaktor 15 nicht stand

Diese Erfahrung mussten manche Teilnehmer schmerzvoll machen. Doch da sie
anschließend die Sonne meiden mussten, standen sie dann vermehrt zum
Küchendienst zur Verfügung.

Sizilianische Fliegen sind schneller und treten in Scharen auf

Etwaige Zuckungen der Teilnehmer beim Essen sind nicht auf erste Anzeichen von Nervenerkrankungen zurück zu führen, sondern dienen lediglich dem Vertreiben von aufdringlichen Fliegen.

Das Klima Siziliens eignet sich doch zum Singen

In unserem Probenraum, der durch eine leichte Briese vom Meer gekühlt wurde, sangen wir engagiert und mit viel Spaß 12 Gospels, die bekanntesten darunter „Go down Moses“, „Swing low, sweet chariot“, „Down by the riverside“ sowie „We shall overcome“. Wir lernten zum großen Vergnügen einiger Teilnehmer, dass Zwerchfell auf italienisch „diaframma“ heißt und auch ansonsten blieb so manches italienische Wort bei uns hängen, was spätestens beim Lernspiel am Abend überprüft werden konnte.

Siesta ist ein Muss auf der sonnigen Insel

Besonders wenn die Nacht vorher recht kurz ausfiel, schafften es selbst die ausdauerndsten Teilnehmer (das Jungenzimmer) nicht, den Strapazen des Frühstücks Stand zu halten.

Sizilien ist traumhaft

Beeindruckend waren nicht nur Landschaft, Sonne und Meer, sondern auch unser Thema „I have a dream“ der Traum von Martin Luther King von einem friedvollenMiteinander aller Menschen - egal welcher Hautfarbe, Religion oder Herkunft.In vielfältiger Weise befassten wir uns mit diesem bewegenden Gedanken undversuchten in eigenen Träumen seinen Auftrag gedanklich fortzuführen.

Das Miteinander auf unserer Insel

war eventuell auch angeregt vom Friedensgedanken ein harmonisches Zusammensein. Sowohl das Kommunizieren mit unseren italienischen Freunden, als auch der Austausch zwischen den unterschiedlichen Generationen, die angereist waren, empfanden alle Teilnehmer als gelungen. Schade ist nur, dass Träume enden und wir heute unsere Koffer packen müssen. Zu Hause werden wir - erholt und gestärkt - nach neuen Träumen suchen. Wir freuen uns darauf, das Erlernte im Rahmen des Posaunenchorjubiläums, am Abend des 23. September, dem heimischen Publikum vortragen zu können.

                 Dietlind Wagner